BKS-Management-Tag am 29.11.2016

vom 18. Oktober 2016

Am 29. November veranstaltet die Bundesvereinigung Kreditankauf und Servicing zum vierten Mal den Management-Tag – dieses Jahr wieder im Commerzbank-Tower in Frankfurt. Wir laden Sie herzlich zur Teilnahme ein.

Die Veranstaltung richtet sich an das Senior Management von Kreditinstituten, die mit der Bearbeitung notleidender Kreditportfolios betraut sind, sowie an spezialisierte Investoren und Servicer.

Erfahren Sie mehr über Fachthemen aus dem besicherten und unbesicherten NPL-Bereich. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit zum zwanglosen Networking mit Kolleginnen und Kollegen aus der Branche.

Es erwarten Sie die folgenden aktuellen Fachthemen aus der NPL-Branche:

Datenschutz-Grundverordnung
Die Datenschutz-Grundverordnung ist am 24. Mai 2016 in Kraft getreten und muss nun in die nationalen Rechtssystemen implementiert werden. Welche Auswirkungen die bevorstehenden Änderungen im Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) auf den Verkauf und die Bearbeitung notleidender Forderungen haben, erläutert Prof. Dr. Ralph Abel. In der Anschließenden Diskussionsrunde können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer fragen, was ihnen datenschutzrechtlich unter den Nägeln brennt.

EZB-Leitfaden für Banken zum Umgang mit notleidenden Krediten
Seit dem 12. September 2016 läuft die öffentliche Konsultation zum Entwurf eines Leitfadens für Banken zu notleidenden Krediten. Der NPL-Leitfaden behandelt die wesentlichen Aspekte im Zusammenhang mit der Strategie, der Governance und den Verfahren, die für eine erfolgreiche Abwicklung von notleidenden Forderungen wichtig sind. Er enthält Empfehlungen für Banken und eine Reihe von Best Practices, die die EZB-Bankenaufsicht ermittelt hat und die künftig die aufsichtlichen Erwartungen der Zentralbank darstellen werden. Im Rahmen des regelmäßigen aufsichtlichen Dialogs werden die Aufseher auf Grundlage des Leitfadens die Behandlung von NPL in den Banken beurteilen. Anne Fröhling, welche die Erstellung und Konsultation des Leitfadens koordiniert, berichtet von der dann beendeten Konsultation und diskutiert mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern kritische Punkte.

Reform des Zwangsversteigerungsrechts (ZVG)
Das Bundesjustizministerium der Justiz und für Verbraucherschutz stellt das gesamte Zwangsversteigerungsrecht auf den Prüftstand und hat hierzu Prof. Dr. Klaus Bartels mit einer rechtsvergleichenden Untersuchung beauftragt. Er hat bereits beim letzten Management-Tag vom Stand der Untersuchung berichtet und stellt nun die neuen Erkenntnisse der dann fast abgeschlossenen Studie vor. Anschließend darf wieder angeregt diskutiert werden, wie das ZVG verbessert werden könnte, um den aktuellen Bedürfnissen der Praxis zu genügen.

JETZT ANMELDEN

Die Teilnahmegebühr beträgt 600,- Euro zzgl. USt. (300,- Euro für Vertreter von Banken, Mitglieder der BKS zahlen 100,- Euro). Die Bewirtung ist in der Gebühr enthalten.

NPL Forum 2015 am 19. Mai 2015

vom 14. April 2015

Als Leitkongress des Finanzsektors gibt Ihnen das NPL FORUM, das seit 2008 von der BKS mitveranstaltet wird, einen umfassenden Überblick über aktuelle Entwicklungen, die für die Steuerung von Problemkrediten von Bedeutung sind.

Zum zehnten Mal treffen sich Fach- und Führungskräfte der Kreditwirtschaft, Servicer und Investoren im Rahmen dieser jährlichen Konferenz in der Frankfurt School of Finance & Management. Wir laden Sie herzlich ein, dabei zu sein.

Den Auftakt des NPL FORUM bilden Keynotes hochrangiger Sprecher aus dem Finanzsektor und der Wissenschaft zu übergreifenden Fragen des Bankensektors. Im Mittelpunkt stehen diesmal die Fragen: Welche Aussichten haben die vielfachen EU-Rettungsinitiativen und die aktuelle Politik der EZB? Welche Auswirkungen ergeben sich daraus für die europäischen Finanzmärkte? Und wie können Banken in diesem instabilen Umfeld nachhaltig erfolgreich sein?

Der Konferenznachmittag bietet Ihnen dann eine spannende Mischung aus Expertenbeiträgen zu aktuellen Marktaspekten und regulatorischen Fragen im NPL-Bereich. Das Themenspektrum reicht diesmal von NPL-Strategien im Rahmen der Gesamtbanksteuerung und aktuellen Erfahrungen aus dem Management von Immobilien-NPLs über bankaufsichtliche Entwicklungen bis hin zur operativen Umsetzung der Betrugsprävention im Kreditbereich.

Veranstaltet wird das NPL FORUM wie in den Vorjahren vom Frankfurt School Verlag in Kooperation mit der Frankfurt School of Finance & Management und der Bundesvereinigung Kreditankauf und Servicing e. V. (BKS). Als Konferenzteilnehmer erhalten Sie neben hochaktuellen Fachinformationen die Möglichkeit, sich mit einer großen Zahl von Branchenteilnehmern aus dem Finanzsektor, aus Spitzeninstitutionen und der Servicingbranche auszutauschen. Wir freuen uns auf interessante, anregende Fachdiskussionen und -gespräche.

Das Programm können Sie hier herunterladen. Anmeldungen sind über die Seiten des Frankfurt School Verlages möglich.

BKS Newsletter Nr. 9

vom 14. März 2015

  • Mietpreisbremse
  • Zwangsversteigerungen
  • Immobilien in B-Städten und B-Lagen

EZB-Programm stößt auf Kritik, Situs soll von Stone Point gekauft werden

vom 26. Januar 2015

EZB-Staatsanleihenkäufe stoßen auf Kritik

Im Zuge des von der EZB verkündeten Investitionsprogramms in Höhe 1,1 Billionen Euro werden kritischer Stimmen lauter. Bundesbank-Präsident Jens Weidmann bezweifelt die Wirksamkeit der geplanten Staatsanleihenkäufe in der Euro-Zone und hatte in der Sitzung des EZB-Rates am Donnerstag gegen das Programm gestimmt. Auch ifo-Präsident Hans-Werner Sinn hatte scharfe Kritik an der Entscheidung der EZB geübt: „Das ist illegale und unsolide Staatsfinanzierung durch die Notenpresse. Wenn die EZB Papiere kauft, werden die Staaten neue Papiere verkaufen und somit von der Druckerpresse finanziert. Das ist nach Artikel 123 des EU-Vertrages eigentlich verboten und bedarf der Klärung durch das deutsche Verfassungsgericht“, sagte er in München.

Der bekannte Verfassungsrechtler Dietrich Murswiek war in einem Gutachten im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen zu dem Schluss gekommen, dass der Kauf von ABS die Grenzen des Mandats der EZB überschreite. Murswiek: „Objektiv betrachtet, ist das ABS-Ankaufprogramm ein Bankenförderungsprogramm.“ In diesem Zusammenhang wird auch noch die Entscheidung des EuGH abzuwarten sein, die allerdings voraussichtlich dem Votum des Generalanwaltes folgen wird, der die EZB-Maßnahmen für zulässig erachtet.

Weiterlesen:

ifo-Chef Sinn: EZB-Programm ist „illegale und unsolide Staatsfinanzierung“

Weidmann stimmte gegen EZB-Programm

Situs stimmt Übernahme durch Stone Point Capital zu

Der weltweit tätige Anbieter von Beratungs- und Servicing-Dienstleistungen aus dem Bereich Commercial Real Estate (CRE), Situs, gab am 6. Januar bekannt, dass er dem Kauf durch Stone Point Capital zugestimmt habe. Die Anteile würden von Ranieri Partners and WL Ross & Co. übernommen werden. Das Closing der Transaktion ist für das erste Quartal 2015 vorgesehen und erwartet noch die Zustimmung durch die Regulierungsbehörden. Weltweit verwaltet Situs Kredite im Nennwert von mehr als 100 Mrd. US$, davon ca. 8 Mrd. Euro in Deutschland. Darüber hinaus war Situs in den letzten 5 Jahren in Europa bei Immobilieninvestitionen und -finanzierungen in Höhe von mehr als 30 Mrd. Euro in beratender Funktion tätig. Die deutsche Tochter, die Situs Global Servicing GmbH, ist Mitglied der BKS.

Weiterlesen:

Loan Firms Boom as Banks Shift Debt in Europe

Lewis Ranieri’s Situs Holdings Nears Sale to Stone Point Capital — Update

 

 

TLG-Börsengang, Kredithandel floriert, NPL-Sparte der Unicredit vor Verkauf

vom 17. Oktober 2014

TLG Immobilien geht an die Börse

Der Börsengang der „Lone Star“-Tochter soll am kommenden Freitag bevorstehen. Das Immobilienportfolio wird derzeit auf ca. 1,5 Milliarden Euro geschätzt. Der Bund hatte das Berliner Immobilienunternehmen einst für 1,1 Milliarden Euro verkauft. Durch Neuausrichtungen und Kostensenkungen konnte der Wert allerdings erheblich gesteigert werden. Der Fokus des Portfolios liegt nun auf Büroimmobilien in Berlin, Rostock, Dresden und Leipzig. Die Dividendenrendite soll zwischen 5,2 und 6,7 Prozent liegen.

Weiterlesen unter:

http://www.handelsblatt.com/finanzen/aktien/neuemissionen/ipo/trotz-skepsis-am-markt-tlg-immobilien-haelt-an-boersenplaenen-fest/10836910.html

Handel mit Immobilienkrediten floriert

Das Immobilienberatungsunternehmen Cushman & Wakefield registriert für 2014 weiterhin Rekordvolumina bei Verkäufen von Immobiliendarlehen in Europa. Für das dritte Quartal wurden Umsätze in Höhe von 14,5 Milliarden Euro festgestellt. Das Gesamtvolumen für 2014 stieg damit auf 54,9 Milliarden Euro.

Weiterlesen unter:

http://www.immobilien-zeitung.de/128631/kredithandel-blueht

Unicredit möglicherweise vor Verkauf der NPL-Sparte

Um die Bilanzsäuberung voranzubringen trennt sich Unicredit von notleidenden Kreditportfolios und steht hierzu in Kontakt zu potentiellen Käufern. War zuletzt noch ein Rückzug von den Verkäufsplänen, die ein Volumen von 700 Millionen Euro haben, nicht ausgeschlossen worden, teilte der Bankchef Federico Ghizzoni am Montag mit, dass es nun Angebote gäbe, die nah den Vorstellung der Bank liegen.

Weiterlesen unter:

http://www.tt.com/home/9111759-91/unicredit-verkauf-von-problemkredit-sparte-wird-wahrscheinlicher.csp

FMS-Wertmanagement, IKB-Gewinn, ABS-Pläne der EZB

vom 12. September 2014

FMS Wertmanagement baut HRE-Portfolio um 7 Prozent ab

Die staatliche Bad Bank FMS Wertmanagement hat im ersten Halbjahr 2014 das Nominalvolumen des von der Hypo Real Estate übernommenen Portfolios fauler Kredite um 7 Prozent auf 111 Milliarden Euro reduziert. Das Ergebnis des Institutes lag bei 376 Millionen Euro.

Weiterlesen unter:

http://www.tagesschau.de/wirtschaft/bad-bank-100.html

Weniger Gewinn für die IKB

Im abgelaufenen Quartal ging der Gewinn der geretteten Mittelstandsbank IKB von 117 auf 67 Millionen Euro zurück.

http://www.rp-online.de/wirtschaft/gewinn-der-ikb-schrumpft-deutlich-aid-1.4520825

Schäuble und Sapin wollen Banken mit Kreditverbriefungen entlasten

Nach der EZB haben nun auch die Finanzminister Deutschlands und Frankreichs Pläne bestätigt, die Banken den Verkauf verbriefter Forderungen (Asset Backed Securities, ABS) erleichtern sollen. Vor allem südeuropäische Länder beklagten, dass keine Kredite bei der Wirtschaft ankämen. Die Kreditvergabe solle nun durch einen Markt für „Hochqualitätsverbriefungen in Europa“ angekurbelt werden.

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http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/asset-backed-securities-wolfgang-schaeuble-und-michael-sapin-setzen-auf-kredit-verbriefungen-13144385.html

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Die Nachrichten der KW35 im Überblick

vom 29. August 2014

Portigon schreibt rote Zahlen

Der WestLB-Nachfolger Portigon hat im ersten Halbjahr 2014 einen Verlust von 357 Millionen Euro geschrieben. Die Dienstleistungstochter PFS der Bank muss nach Forderung der EU-Kommission bis 2016 verkauft werden. Zuletzt wurde der Verkaufsprozess der auf notleidende Kredite spezialisierten Tochter jedoch auf Eis gelegt.

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http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken/westlb-nachfolger-portigon-schreibt-tiefrote-zahlen/10621504.html

Lone Star verkauft Düsseldorfer ­Hypothekenbank

Mitte August hat die Lone Star Gruppe die Düsseldorfer Hypothekenbank vollständig an eine internationale Käufergruppe um einen von Attestor Capital LLP verwalteten Fonds und Dr. Patrick Bettscheider verkauft. Erst im Dezember hatte die im Zuge der Finanzkrise 2010 von Lone Star erworbene Bank die letzte Soffin-Tranche im Umfang von 1,1 Milliarden Euro abgezahlt. „Die neuen Eigentümer werden das bisherige Geschäftsmodell fortführen und geben damit der Bank, ihren Kunden und Geschäftspartnern eine langfristige Perspektive in der gewerblichen Immobilienfinanzierung.“, heißt es in der Pressemitteilung. Die Düsseldorfer Hypothekenbank ist eine 1997 gegründete Pfandbriefbank mit Sitz in Düsseldorf. Als Spezialist für die gewerbliche Immobilienfinanzierung ist die Bank auf die Bedürfnisse professioneller Immobilienkunden im Inland und im europäischen Ausland ausgerichtet. Die Kernmärkte der Bank sind Deutschland, die Niederlande und Metropolregionen in Frankreich und Spanien.

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http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken/nach-sanierung-lone-star-wird-immobilienbank-duesselhyp-los/10605520.html

Commerzbank verkauft notleidende Schiffskredite

Die Finanzierungskredite von neun Containerschiffen konnten durch den Verkauf an die Special Solutions Group des Finanzinvestors KKR und die britische Schifffahrtgesellschaft Borealis Maritime um rund 160 Millionen Euro zurückgefahren werden.

Weiterlesen unter:

http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Commerzbank-wird-Schiffskredite-aus-dem-NCA-Portfolio-los-3830190

Europas Banken verkaufen Aktiva

Marktdruck und aufsichtsrechtliche Überlegung führen derzeit dazu, dass europäische Großbanken – angeführt von der Barclays Plc – notleidende Kredite im großen Stil zum Verkauf stellen.

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http://www.welt.de/newsticker/bloomberg/article131599074/Europas-Banken-stellen-Aktiva-in-Billionen-Wert-zum-Verkauf.html

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Die Nachrichten der KW34 im Überblick

vom 22. August 2014

Erste Abwicklungsanstalt (EAA) kommt schneller voran als erwartet

Im ersten Halbjahr 2014 konnten 7,6 Milliarden der Kredit- und Wertpapierbestände aus dem Portfolio der einstigen West-LB abgebaut werden. Die Gesamtbestände belaufen sich nun noch auf 63 Milliarden Euro. Im Mai dieses Jahres startete die Ausschreibung zum Verkauf der Westdeutschen Immobilienbank (Westimmo). Eine Entscheidung über den Verkauf der Tochter will der Vorstand der EAA noch in diesem Jahr treffen. Die Erste Abwicklungsanstalt war die erste Bad Bank Deutschlands.

Weiterlesen in:

FAZ vom 21.08.2014, Artikel kostenpflichtig abrufbar hier

http://de.reuters.com/article/companiesNews/idDEKBN0GK16A20140820

Angst vor Korrektur in China

Der Immobilienboom in China gerät ins Wanken. Gleichzeitig warnt die Bundesbank vor den Folgen für die Weltwirtschaft. Allein der Wohnungsbau mache über 10 Prozent des chinesischen BIP aus. Ein Schrumpfen könnte sich negativ auf Arbeitsmarkt und Konsum auswirken und sich über den Weltmarkt negativ auf andere Volkswirtschaften auswirken.

Weiterlesen unter:

http://www.handelsblatt.com/finanzen/immobilien/nachrichten/immobilienmarkt-china-preise-geben-dritten-monat-in-folge-nach/10346090.html

 

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Die Nachrichten der KW33 im Überblick

vom 15. August 2014

Deutsche Staatsverschuldung das erste Mal seit 1950 gesunken

Um 30,3 Milliarden Euro sank die Neuverschuldung gegenüber dem Vorjahr und liegt damit bei 2,038 Billionen Euro. Laut Statistischem Bundesamt waren die deutschen Bad Banks einer der Gründe für die positive Entwicklung, da diese erfolgreich risikobehaftete Assets abbauen konnten. Die FMS Wertmanagement konnte 2013 ihre Schulden von 161,5 auf 133,7 Milliarden Euro reduzieren.

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http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/konjunktur/deutschlands-staatsschuld-schrumpft-erstmals-seit-1950-13097316.html

Privatisierung der Pfandbriefbank PBB wird vorbereitet

In den kommenden Wochen beginnen Abstimmungen mit dem Bund und der beratenden US-Bank Citigroup. Dann soll darüber entschieden werden, ob die PBB verkauft wird oder an die Börse geht. Zuletzt konnten Gewinn und Neugeschäft der Bank ausgebaut werden.

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http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken/pfandbriefbank-pbb-cheflose-hre-nachfolgerin-plant-privatisierung/10330856.html

Unternehmensinsolvenzen gehen zurück

Die Zahl nahm im Mai gegenüber dem Vorjahr um 14,6 Prozent auf 1.932 Insolvenzen ab. Die offenen Forderungen der betroffenen Gläubiger belaufen sich auf ca. 3,5 Milliarden Euro.

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http://www.haufe.de/controlling/rechnungslegung/statistisches-bundesamt-unternehmensinsolvenzen-gehen-zurueck_110_268234.html

Banco Popolare will NPL-Portfolio bis zum 10. September verkaufen

Die italienische Bank will ihre notleidenden Kredite nun bündelweise verkaufen. Das erste Portfolio im Wert von 300 bis 400 Millionen Euro soll bis zum 10. September verkauft sein. Danach würde ein neues Bündel aufgelegt werden. Insgesamt sind notleidende Kredite und Immobilienwerte über 3,2 Milliarden Euro in der Sparte „Release“ der Bank eingelagert. Ursprüngliche sollte die ganze Einheit verkauft werden. Dies scheiterte jedoch an den Verhandlungen um die Konditionen.

Weiterlesen unter:

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken/banco-popolare-faule-kredite-sollen-buendelweise-rausgehen/10311476.html

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Die Nachrichten der KW32 im Überblick

vom 8. August 2014

Konsolidierung bei Insolvenzverwaltern

Der Verband der Insolvenzverwalter Deutschlands (VID) rechnet mit einem deutlichen Rückgang der Zahl der Insolvenzverwalter in Deutschland. Grund ist die anhaltend geringe Zahl von Unternehmensinsolvenzen in Deutschland. Insgesamt wird mit einem Rückgang um ca. die Hälfte gerechnet.

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http://www.welt.de/wirtschaft/article130820487/Insolvenzverwalter-in-Deutschland-gehen-pleite.html

Portugal: Fünf Milliarden Euro für in Not geratene Bank

Die portugiesische Banco Espírito Santo wird aufgespalten. Die neue Novo Banco soll künftig die Spareinlagen und werthaltigen Assets verantworten. Die vom Ausfall gefährdeten Kredite werden in eine Bad Bank ausgegliedert. Einzigartig ist die Entscheidung, nicht etwa die Bad Bank zu verstaatlichen – diese bleibt im Besitz der Aktionäre. Stattdessen ist die Novo Banco nun unter staatlicher Kontrolle – in der Hoffnung diese später gewinnbringend privatisieren zu können.

Weiterlesen in:

Süddeutsche Zeitung vom 05.08.2014

US-Behörden rügen Notfallpläne von Banken

Mit scharfen Worten haben Federal Reserve und die Einlagensicherungsbehörde FDIC die Notfallpläne von 11 der größten Banken weltweit kritisiert und als unglaubwürdig eingestuft. Die gerügten Institute sind die Bank of America, die Bank of New York Mellon, Barclays, Citigroup, Credit Suisse, Deutsche Bank, Goldman Sachs, JP Morgan, Morgan Stanley, State Street und UBS. Die Notfallpläne („Testamente“) sollen eine Sanierung und Abwicklung systemrelevanter Finanzinstitute im Krisenfall ermöglichen.

Weiterlesen unter:

http://www.nzz.ch/wirtschaft/ubs-und-cs-muessen-notfallplaene-ueberarbeiten-1.18357447

Commerzbank baut Altlasten ab

Die Konzernrisikovorsorge für notleidende Kredite konnte im zweiten Quartal 2014 um die Hälfte gegenüber dem Vorjahr reduziert werden. Geplant ist die 92 Milliarden große interne Bad Bank bis Ende 2016 auf 67 Milliarden Euro zu reduzieren. Allein NPLs aus der Schiffbranche und notleidende Immobilienkredite sollen bis dahin um etwa die Hälfte abgebaut werden.

Weiterlesen unter:

http://fazjob.net/ratgeber-und-service/beruf-und-chance/banken-und-finanzen/124796_Commerzbank-verringert-Altlasten-schneller.html

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