Nur noch diese Woche – NPL-Barometer 2021 – jetzt teilnehmen!

vom 25. Februar 2021

Mit dem Ausbruch der Coronavirus-Pandemie stehen wir vor der größten wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Krise in Deutschland seit 1945. Nach dem ersten Lockdown wurde im Mai 2020 die letzte Erhebung zur NPL-Situation durchgeführt. Jetzt wollen wir innerhalb der zweiten Welle der nach wie vor bestehenden Pandemie gemeinsam mit Ihnen die nächste Erhebung durchführen.

Aufgrund der Krise und ihrer Auswirkungen auf die globale Wirtschaft kommt dem NPL-Barometer auch in diesem Jahr wieder eine wichtige Prognose- und Frühwarnfunktion für die deutsche Finanzwirtschaft zu. Uns ist bewusst, dass durch die sich ständig ändernden Rahmenbedingungen und durch die Abhängigkeit von massiven Unterstützungsmaßnahmen der Bundesregierung die Volatilität der Prognosen nicht unterschätzt werden darf. Entsprechend gespannt sind wir, inwieweit sich Ihre Einschätzung gegenüber dem letzten Jahr verändert hat.

Wenn Sie im Risikomanagement einer deutschen Bank tätig sind, würden wir uns sehr über Ihre Teilnahme freuen. Bitte teilen Sie diesen auch mit Ihren relevanten Kollegen aus dem Risikomanagement. Die Teilnahme dauert ca. 10 – 15 Minuten.

https://npl-test.bks-ev.de/index.php/284724/lang-de

Auf der Grundlage Ihrer Antworten erstellen wir das NPL-Barometer. Dieses sagt aus, ob der deutsche Markt notleidender Forderungen (Non-performing Loans, NPLs) rückläufig, stabil oder wachsend ist.

Die Erhebung wurde als Kooperationsprojekt zwischen der Bundesvereinigung Kreditankauf und Servicing und der Frankfurt School of Finance & Management entwickelt und wird vom International Bankers Forum unterstützt.

Die Ergebnisse werden voraussichtlich im März veröffentlicht. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten selbstverständlich eine ausführliche Auswertung. Die Umfrage ist vollständig anonym. Es werden keine IP-Adressen gespeichert.

Schon jetzt ein herzliches Dankeschön für Ihre Teilnahme.

Jürgen Sonder im Gespräch mit Prof. Wuermeling (Bundesbank) und Dr. Ossig (BdB)

vom 23. Februar 2021

Auf der “24. Bank der Zukunft” des International Bankers Forum sprach BKS-Präsident Juergen Sonder mit Bundesbank-Vorstandsmitglied Prof. Dr. Joachim Wuermeling und dem Hauptgeschäftsführer des Bankenverbands Dr. Christian Ossig.

Sonder: “Es hat sich gezeigt, dass in der aktuellen Pandemie ein isoliertes Risikomanagement einer Bank nur bedingt wirksam sein kann. Das Zusammenspiel der Kräfte in den Risikomanagement-Systemen der internationalen und nationalen Institutionen wie der EU-Kommission, EZB, EBA, BaFin im Handshake mit der Politik die unstrittig mit ihren massiven Unterstützungsmaßnahmen bisher negative Auswirkungen auf den Bankensektor verhindert hat, wird und ist der entscheidende Faktor um die Krise effektiv zu bekämpfen.”

Mit Blick auf NPL-Verkäufe: “Banken sollten gewährleisten, dass ihre NPL-Strategie nicht nur eine einzelne strategische Option umfasst, sondern vielmehr Kombinationen von Strategien und Optionen. Dies ist ein Originalzitat aus den NPL-Guidelines der EZB vom März 2017. Und dies beinhaltet den Forderungsverkauf und das externe Servicing. “

Das vollständige Gespräch finden Sie unter https://www.youtube.com/watch?v=0-47dqyT6oA

BKS/DKS-Webinar mit rund 100 Teilnehmer*innen

vom 5. Februar 2021

Beim gestrigen Webinar zum Thema “NPL-Welle” gaben Expert*innen aus der deutschen NPL-Branche einen Überblick über die größten Risiken für die Kreditwirtschaft in der Coronakrise. Wir konnten rund 100 Teilnehmer*innen begrüßen.

Nach der Begrüßung durch BKS-Präsident Jürgen Sonder, führte DKS-Vizepräsident Dr. Jörg Keibel durch die Veranstaltung.

Zunächst gab Sabine Otte, Targobank, einen Überblick über die Lage bei den Konsumentenkrediten. Auch wenn derzeit noch keine Alarmglocken läuteten, lägen große Risiken in drohender wachsender Arbeitslosigkeit.

Bernd Geilen, ehemaliger Vorstand bei der ING, schätzte die Lage bei den Wohnimmobilien ein: Derzeit sei kein Überangebot auszumachen und ein eher positiver Ausblick zu verzeichnen, doch lägen die Risiken in steigender Arbeitslosigkeit und ggf. Scheidungsraten.

Holger Rabelt, Commerzbank, sprach mit Blick auf das WStFG für Firmenkunden davon, dass dieses in der Breite noch nicht genutzt würde. Ein Anstieg von NPLs sei aus seiner Sicht zwar zu erwarten, die von Andrea Enria genannten 1,4 Billionen Euro seien jedoch nicht nachvollziehbar. Die nächsten Jahre würden die Auswirkungen der Krise sichtbarer.

Holger Clemens Hinz, Quirin Privatbank, warf einen Blick auf den Bereich der KMU und erläuterte die Rolle der Anleihenfinanzierungen. Dort gebe es bislang keine größeren Ausfallquoten. Insgesamt habe sich der Kapitalmarkt und die Emissionstätigkeit positiv entwickelt.

Karl-Heinz Bühner, LBBW, betrachtete das Thema der Schuldscheindarlehen, die überwiegend von Unternehmen ab 500 Mio. Euro Umsatz genutzt würden. Aus diesem Markt seien bislang keine Rückschlüsse auf steigende NPL-Quoten möglich.

Antje Mertig, Steinberg Management, berichtete für den Bereich der Kredite für Gewerbeimmobilien. Die Volumina der Finanzierungen in diesem Bereich sei in den letzten Jahren stetig gewachsen. Die Coronakrise habe auf einzelne Branchen weitreichende Auswirkungen, die aber nur schwer abzuschätzen seien. Besonders in den Innenstädten, den Shoppingflächen und Hotels seien die Auswirkungen spürbar.

Prof. Dr. Christoph Schalast, Frankfurt School of Finance & Management, resümierte die vorangegangenen Statements und wies in diesem Zusammenhang auf das NPL-Barometer hin, das derzeit erhoben wird.

Anschließend folgten zwei Einschätzungen von Jan-Peter Hülbert, TSI True Sale International, zum Thema “NPL Securitisation als Lösung analog GACS und HAPS?” und Janine Hardi, Rechtsanwältin, vormals FMS-WM, zu den Vor- und Nachteilen einer nationalen Bad Bank.

Zum Abschluss betrachteten Dr. Keibel und Herr Sonder den zuletzt beschlossenen NPL-Aktionsplan der EU-Kommission und in diesem Zusammenhang den jüngsten Bericht des Europäischen Parlaments zur geplanten Kreditdienstleister-Richtlinie, zu dem die BKS ein Positionspapier erstellt hat.

Bundesregierung beschließt Verlängerung der Insolvenzantragspflicht

vom 20. Januar 2021

Am 20.01.2021 hat die Bundesregierung die von der Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz Christine Lambrecht vorgelegte Formulierungshilfe für einen Änderungsantrag der Fraktionen der CDU/CSU und der SPD beschlossen, die eine Änderung des COVID-19-Insolvenzaussetzungsgesetzes (COVInsAG) vorsieht.

Die beschlossenen Änderungen sehen vor, die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht bis zum 30. April 2021 zu verlängern.

BKS-Präsident Jürgen Sonder:

„Es ist wichtig, dass den Unternehmen, die durch die Pandemie in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten sind, geholfen wird. Die Verlängerung der Insolvenzantragspflicht ist ein logischer Schritt in diesem Kontext. Unabhängig davon, dass viele Unternehmen, die keine positive Fortführungsprognose besitzen, diese Verlängerung in Anspruch nehmen, werden die Auswirkungen kumuliert verschoben. Je nach Pandemie-Lage und wirtschaftlicher Entwicklung werden uns die Insolvenzen weniger oder stärker belasten. Die Frage ist auch, inwieweit die Finanzindustrie bereit und in der Lage ist, die zu erwartende Pleitewelle proaktiv zu steuern. Der Gefahr einer Entstehung von sogenannten Zombieunternehmen sollte man offensiv begegnen.“

Die Verlängerung soll den Schuldnern zugutekommen, die einen Anspruch auf finanzielle Hilfen aus den aufgelegten Corona-Hilfsprogrammen haben und deren Auszahlung noch aussteht. Voraussetzung ist grundsätzlich, dass die Hilfe bis zum 28. Februar 2021 beantragt wird und die erlangbare Hilfeleistung zur Beseitigung der Insolvenzreife geeignet ist. Auf die tatsächliche Antragstellung kommt es jedoch ausnahmsweise nicht an, wenn eine Beantragung der Hilfen aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen bis zum 28. Februar 2021 nicht möglich ist. In diesen Fällen soll auf die Antragsberechtigung abgestellt werden.

Wie schon bisher gilt die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht nur, wenn die Krise des Unternehmens pandemiebedingt ist, mit einer Auszahlung der Hilfen zu rechnen ist und hierdurch eine Überlebenschance für das Unternehmen besteht. Wenn ein Unternehmen von einem Insolvenzantrag absieht, obwohl die Voraussetzungen für eine Aussetzung nicht vorliegen, handelt die Geschäftsleitung pflichtwidrig. Dies kann sowohl eine Haftung als auch eine Strafbarkeit der Geschäftsleitung begründen. Daran soll auch weiterhin festgehalten werden.

Die neuen Regelungen sollen ab dem 1. Februar 2021 gelten und sich damit nahtlos an die geltenden Regelungen anschließen.

Zum Download der Formulierungshilfe

Quelle: https://www.bmjv.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2021/0120_Insolvenz.html

EU-Kommission stellt NPL-Aktionsplan vor

vom 17. Dezember 2020

Die EU-Kommission hat am 16. Dezember ihren Action plan “Tackling non-performing loans (NPLs) in the aftermath of the COVID-19 pandemic” vorgestellt.

BKS-Präsident Jürgen Sonder: “It is positive to note that the EU is increasing pace and further qualifying the framework conditions for the secondary market. However, it will also be decisive how the financial sector is supported by relieving capital requirements.”

Die BKS hat die Interessen der deutschen NPL-Branche bereits im NPL-Roundtable der EU-Kommission im September eingebracht und wird auch den Aktionsplan eng begleiten. Sonder: “Wir werden dieses Papier im Roundtable der BKS-Bankenbeiräte diskutieren und im Januar ein Positionspapier für unsere Mitglieder hierzu vorstellen.”

Quelle: https://ec.europa.eu/info/publications/201216-non-performing-loans-action-plan_en

NPL RiskNews Q4/2020

vom 16. Dezember 2020

In dieser Ausgabe:

  • Immobilien unter Covid-19
    Wie entwickelt sich der Markt?
     
  • NPL FORUM 2020
    Eindrücke und Berichte
     
  • Lost in Translation
    Wie debtify den Informationsaustausch digitalisiert
     
  • Responding To A Surge In Non-Performing Loans
    If Not Now, When?
  • NPL-Roundtable der EU-Kommission
     
  • Die Reform des Inkassowesens
     
  • Neue Gesichter in der BKS
     

BKS-Mitgliederversammlung 2020 & Verabschiedungen

Impressionen vom NPL FORUM

vom 10. Dezember 2020

Am 25. November fand mit dem NPL FORUM wieder einmal die wichtigste Konferenz für den deutschen NPL-Markt statt. Rund 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer schauten online zu, stellten Fragen, und diskutierten in Videokonferenzen. Auf diesem Weg möchten wir Ihnen herzlich für Ihre Teilnahme danken. Einige Impressionen der Konferenz finden Sie im Videozusammenschnitt auf dieser Seite.

Videoquelle: Frankfurt School Verlag

Die BKS auf tagesschau.de

vom 3. Dezember 2020

tagesschau.de und boerse.ard.de stellen die Frage, ob eine neue Bankenkrise droht. Neben vielen anderen Stimmen kommt auch die BKS zu Wort. Präsident Juergen Sonder mit Blick auf die Entwicklung der Insolvenzzahlen: “Auch wenn der Staat weiter puffernd eingreift, gehen wir von einer Steigerung der Insolvenzen um 40 Prozent auf 6.000 bis 7.000 pro Quartal ab 2021 aus”.

Andrea Enria von der EZB: “Die Banken sollten einen ehrlichen Blick in ihre Kreditbücher werfen und prüfen, welche ihrer Kunden die Krise wirklich überstehen werden. Die Institute müssen jetzt damit beginnen, damit die Welle an faulen #Krediten gar nicht erst zu groß wird.”

Als Verband für den NPL-Markt verfolgt die BKS die Stimmung im Kreditmarkt eng. Das nächste NPL-Barometer ist für den Februar 2021 geplant.

Quelle: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/boerse/banken-boerse-101.html

Download NPL-Barometer 2020: https://bks-ev.de/npl-barometer-2020/

Pleitewelle: Erwartete Kreditausfälle drohen das Bankensystem schwer zu belasten

vom 23. November 2020

Berlin, 23. November 2020 – Die Welle an aufgeschobenen Insolvenzen kleiner und mittlerer Unternehmen genau wie die zu erwartenden Pleiten von Soloselbständigen können zur großen Belastung für Staat und Gesellschaft werden – und zudem das gesamte Bankensystem schwer belasten. Zusammen mit einer eventuellen Einschränkung der Kreditvergabe wird „eine schnelle Konjunkturerholung unwahrscheinlich“, sagt Jürgen Sonder, Präsident der Bundesvereinigung Kreditankauf und Servicing (BKS). Auf dem NPL FORUM, dem Branchengipfel der NPL-Kreditbranche, der am 25. November online stattfindet, werden mögliche Optionen und Alternativen für die Zukunft diskutiert.

„Die wegen der Pandemie beschlossenen Einschränkungen entziehen vielen Soloselbständigen wie auch kleinen und mittleren Unternehmen die Geschäftsgrundlage“, sagt Sonder. Doch die Verlängerung der Insolvenzantragspflicht verschiebt die Pleiten in die Jahre 2021 und 2022. So erwartet die BKS im kommenden Jahr einen deutlichen Anstieg auf über 100.000 Privatinsolvenzen. Zudem wird ein weiterer starker Zuwachs von privaten Insolvenzanmeldungen befürchtet, wenn die geplante Reduzierung des Restschuldbefreiungsverfahrens auf drei Jahre in Kraft getreten ist.

Mit der Verlängerung der Insolvenzantragspflicht schiebt die deutsche Wirtschaft auch ein Pleitenproblem bei den Unternehmensinsolvenzen vor sich her. Aktuell gibt es circa 4.500 Unternehmenspleiten pro Quartal. „Auch wenn der Staat hier weiter puffernd eingreift, gehen wir von einer Steigerung um 40 Prozent auf 6.000 bis 7.000 Insolvenzen pro Quartal ab 2021 aus. Dies bringt die Kapitalsituation der Banken in eine außergewöhnliche Stresssituation“, sagt Sonder.

Das Problem: Wenn zu viele Unternehmen oder Privatpersonen gleichzeitig ihre Kredite nicht mehr bedienen können, stoßen die Banken bei Kapital und Abwicklung an ihre Grenzen. „Das betrifft nicht nur das vorzuhaltende Risikokapital, sondern dann auch die real gewordenen Kosten der Kreditausfälle“, sagt Sonder. „Die Banken werden allein schon durch Restrukturierungsaufgaben und die Abwicklung notleidender Kredite vor enorme Herausforderungen gestellt.“

Entscheidend dabei sei, dass die Banken handlungsfähig bleiben. Sonder: „Der Sekundärmarkt für notleidende Forderungen kann einen Baustein für die Finanzmarktstabilität darstellen, um die Post-Covid-Auswirkungen in der Finanzindustrie effektiver zu managen.“ Prof. Dr. Christoph Schalast, Vorsitzender des Beirats der BKS und Professor für Professor für Mergers & Acquisitions, Wirtschaftsrecht und Europarecht der Frankfurt School of Finance & Management: „In den nächsten Wochen müssen unbedingt die Weichen für effiziente Sekundärmärkte auf EU-Ebene gestellt werden. Auf dem NPL FORUM am 25. November diskutieren Banken und Aufsichtsbehörden daher auch über europäische Regeln für den Kreditmarkt und NPLs.“

NPL FORUM 2020 – online teilnehmen

vom 10. November 2020

Bedingt durch die neuesten Regelungen im Rahmen der Corona-Maßnahmen von Bund und Ländern werden wir unsere Konferenz am 25. November rein online durchführen. Wir bitten hierfür um Ihr Verständnis. Anmeldungen sind nach wie vor online möglich!

Die Corona-Krise stellt den Kreditsektor vor neue Herausforderungen. Maßnahmen der Fiskal- und der Geldpolitik haben für eine erste Stabilisierung der Märkte gesorgt und lassen das Kreditwachstum deutlich steigen. Viele Sektoren der Wirtschaft sind jedoch durch die Krise erheblich belastet, so dass sich ein Anstieg der Risikovorsorge in Banken abzeichnet. Weitere Risiken ergeben sich aus der unsicheren Entwicklung der Weltwirtschaft und – mittelfristig – aus dem Anstieg der europäischen Staatsschulden und dessen Folgen für die Finanzstabilität. Welche Strategien bieten sich in dieser Situation für die Kredit- und Risikosteuerung an?

Das NPL FORUM gibt einen umfassenden Überblick über die aktuellen Entwicklungen, zeigt ökonomische Szenarien auf und diskutiert neue Instrumente und Strategien der Kredit- und Risikosteuerung. Traditionelle Schwerpunkte des Konferenztages sind europäische Aspekte der Finanzstabilität, Zukunftsthemen des Kreditgeschäftes und das Management von leistungsgestörten Krediten als Bestandteil der Gesamtrisikostrategie.

Seit seinem Auftakt im Jahr 2006 hat sich das NPL FORUM als hochrangiges jährliches Informations- und Austauschforum für Fach- und Führungskräfte des Kreditsektors etabliert. Zum fünfzehnten Mal treffen sich im Herbst Fach- und Führungskräfte des Finanzsektors, Servicer & Investoren und Wissenschaftler an der Frankfurt School of Finance & Management. Den Auftakt des NPL FORUMs bilden Keynotes hochrangiger Sprecher aus dem Finanzsektor, Aufsichtsinstitutionen und der Wissenschaft zu makroökonomischen, regulatorischen und bankstrategischen Fragen. Nach der Mittagspause bieten wir dann eine spannende Mischung aus Expertenbeiträgen zu rechtlichen Anforderungen, technologischen Innovationen und neuen Managementaspekten im Kredit- und NPL-Prozess.

Veranstaltet wird das NPL FORUM vom Frankfurt School Verlag in Kooperation mit der Frankfurt School of Finance & Management und der Bundesvereinigung Kreditankauf und Servicing e. V. (BKS). Die Konferenzteilnehmer erhalten neben hochaktuellen Informationen die Möglichkeit, sich mit einer großen Zahl von Führungskräften und Fachkontakten auszutauschen.

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