Die Nachrichten der KW34 im Überblick

vom 22. August 2014

Erste Abwicklungsanstalt (EAA) kommt schneller voran als erwartet

Im ersten Halbjahr 2014 konnten 7,6 Milliarden der Kredit- und Wertpapierbestände aus dem Portfolio der einstigen West-LB abgebaut werden. Die Gesamtbestände belaufen sich nun noch auf 63 Milliarden Euro. Im Mai dieses Jahres startete die Ausschreibung zum Verkauf der Westdeutschen Immobilienbank (Westimmo). Eine Entscheidung über den Verkauf der Tochter will der Vorstand der EAA noch in diesem Jahr treffen. Die Erste Abwicklungsanstalt war die erste Bad Bank Deutschlands.

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FAZ vom 21.08.2014, Artikel kostenpflichtig abrufbar hier

http://de.reuters.com/article/companiesNews/idDEKBN0GK16A20140820

Angst vor Korrektur in China

Der Immobilienboom in China gerät ins Wanken. Gleichzeitig warnt die Bundesbank vor den Folgen für die Weltwirtschaft. Allein der Wohnungsbau mache über 10 Prozent des chinesischen BIP aus. Ein Schrumpfen könnte sich negativ auf Arbeitsmarkt und Konsum auswirken und sich über den Weltmarkt negativ auf andere Volkswirtschaften auswirken.

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http://www.handelsblatt.com/finanzen/immobilien/nachrichten/immobilienmarkt-china-preise-geben-dritten-monat-in-folge-nach/10346090.html

 

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Die Nachrichten der KW33 im Überblick

vom 15. August 2014

Deutsche Staatsverschuldung das erste Mal seit 1950 gesunken

Um 30,3 Milliarden Euro sank die Neuverschuldung gegenüber dem Vorjahr und liegt damit bei 2,038 Billionen Euro. Laut Statistischem Bundesamt waren die deutschen Bad Banks einer der Gründe für die positive Entwicklung, da diese erfolgreich risikobehaftete Assets abbauen konnten. Die FMS Wertmanagement konnte 2013 ihre Schulden von 161,5 auf 133,7 Milliarden Euro reduzieren.

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http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/konjunktur/deutschlands-staatsschuld-schrumpft-erstmals-seit-1950-13097316.html

Privatisierung der Pfandbriefbank PBB wird vorbereitet

In den kommenden Wochen beginnen Abstimmungen mit dem Bund und der beratenden US-Bank Citigroup. Dann soll darüber entschieden werden, ob die PBB verkauft wird oder an die Börse geht. Zuletzt konnten Gewinn und Neugeschäft der Bank ausgebaut werden.

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http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken/pfandbriefbank-pbb-cheflose-hre-nachfolgerin-plant-privatisierung/10330856.html

Unternehmensinsolvenzen gehen zurück

Die Zahl nahm im Mai gegenüber dem Vorjahr um 14,6 Prozent auf 1.932 Insolvenzen ab. Die offenen Forderungen der betroffenen Gläubiger belaufen sich auf ca. 3,5 Milliarden Euro.

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http://www.haufe.de/controlling/rechnungslegung/statistisches-bundesamt-unternehmensinsolvenzen-gehen-zurueck_110_268234.html

Banco Popolare will NPL-Portfolio bis zum 10. September verkaufen

Die italienische Bank will ihre notleidenden Kredite nun bündelweise verkaufen. Das erste Portfolio im Wert von 300 bis 400 Millionen Euro soll bis zum 10. September verkauft sein. Danach würde ein neues Bündel aufgelegt werden. Insgesamt sind notleidende Kredite und Immobilienwerte über 3,2 Milliarden Euro in der Sparte “Release” der Bank eingelagert. Ursprüngliche sollte die ganze Einheit verkauft werden. Dies scheiterte jedoch an den Verhandlungen um die Konditionen.

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http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken/banco-popolare-faule-kredite-sollen-buendelweise-rausgehen/10311476.html

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Die Nachrichten der KW32 im Überblick

vom 8. August 2014

Konsolidierung bei Insolvenzverwaltern

Der Verband der Insolvenzverwalter Deutschlands (VID) rechnet mit einem deutlichen Rückgang der Zahl der Insolvenzverwalter in Deutschland. Grund ist die anhaltend geringe Zahl von Unternehmensinsolvenzen in Deutschland. Insgesamt wird mit einem Rückgang um ca. die Hälfte gerechnet.

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http://www.welt.de/wirtschaft/article130820487/Insolvenzverwalter-in-Deutschland-gehen-pleite.html

Portugal: Fünf Milliarden Euro für in Not geratene Bank

Die portugiesische Banco Espírito Santo wird aufgespalten. Die neue Novo Banco soll künftig die Spareinlagen und werthaltigen Assets verantworten. Die vom Ausfall gefährdeten Kredite werden in eine Bad Bank ausgegliedert. Einzigartig ist die Entscheidung, nicht etwa die Bad Bank zu verstaatlichen – diese bleibt im Besitz der Aktionäre. Stattdessen ist die Novo Banco nun unter staatlicher Kontrolle – in der Hoffnung diese später gewinnbringend privatisieren zu können.

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Süddeutsche Zeitung vom 05.08.2014

US-Behörden rügen Notfallpläne von Banken

Mit scharfen Worten haben Federal Reserve und die Einlagensicherungsbehörde FDIC die Notfallpläne von 11 der größten Banken weltweit kritisiert und als unglaubwürdig eingestuft. Die gerügten Institute sind die Bank of America, die Bank of New York Mellon, Barclays, Citigroup, Credit Suisse, Deutsche Bank, Goldman Sachs, JP Morgan, Morgan Stanley, State Street und UBS. Die Notfallpläne (“Testamente”) sollen eine Sanierung und Abwicklung systemrelevanter Finanzinstitute im Krisenfall ermöglichen.

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http://www.nzz.ch/wirtschaft/ubs-und-cs-muessen-notfallplaene-ueberarbeiten-1.18357447

Commerzbank baut Altlasten ab

Die Konzernrisikovorsorge für notleidende Kredite konnte im zweiten Quartal 2014 um die Hälfte gegenüber dem Vorjahr reduziert werden. Geplant ist die 92 Milliarden große interne Bad Bank bis Ende 2016 auf 67 Milliarden Euro zu reduzieren. Allein NPLs aus der Schiffbranche und notleidende Immobilienkredite sollen bis dahin um etwa die Hälfte abgebaut werden.

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http://fazjob.net/ratgeber-und-service/beruf-und-chance/banken-und-finanzen/124796_Commerzbank-verringert-Altlasten-schneller.html

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Die Nachrichten der KW31 im Überblick

vom 1. August 2014

Bundesbank-Chef kämpft gegen ABS-Käufe – und für höhere Löhne

Dass Jens Weidmann, Präsident der Deutschen Bundesbank, sich gegen das Aufkaufen von Asset Backed Securities (ABS) durch die EZB ausgesprochen hat, ist nichts Neues. Um sich gegen andere Stimmen durchzusetzen, hat die Bundesbank nun einen eigenen – eher ungewöhnlichen – Vorschlag ins Spiel gebracht: Die Tarifparteien mögen höhere Löhne abschließen, um die Wirtschaft anzukurbeln. Vermutet wird, dass dies gegen eine befürchtete Deflation helfen soll. Gemeinsam mit dem Mindestlohn solle die Lohnsteigerung im Schnitt 3,5 Prozent betragen, um “für Inflationsdruck zu sorgen”. Die Arbeitgeberverbände haben sich indes äußerst kritisch zu dem Vorschlag geäußert. Es sei keineswegs vorgezeichnet, dass die Preise durch die Maßnahmen anziehen würde. Möglich wären auch rückläufige Gewinne und dadurch weniger Investitionen.

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https://kaufhaus.handelsblatt.com/artikel/weidmanns-geheime-agenda-p7430.html?ticket=ST-4409902-lDr3cAp6OrwPL6PlqzQl-s02lcgiacc02.vhb.de (kostenpflichtig, Handelsblatt vom 31.07.2014)

Barclays mit starkem Kerngeschäft und solider Bad Bank

Die britische Bank profitiert von der wirtschaftlichen Erholung in England und sinkenden operativen Kosten. Während das Investmentbanking um die Hälfte schrumpfte, konnte die interne Bad Bank “Non-Core” risikogewichtete Assets um ein Fünftel auf 87,5 Mrd. Britische Pfund reduzieren. Noch in diesem Jahr sollen diese auf 80 Mrd. Pfund abgebaut werden.

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Neue Zürcher Zeitung vom 31.07.2014

Verstärkte Investitionen im italienischen NPL-Markt

Während der Berg notleidender Kredite in Italien mit 166 Milliarden Euro einen Rekordstand erreicht hat, was 8,9 Prozent am gesamten Kreditvolumen ausmacht, werden vermehrt Abschlüsse mit Käufern von NPLs gemeldet. So geht aus den von PriceWaterHouseCoopers hervor, dass Investoren zuletzt Portfolios in Höhe von mindestens sieben Milliarden Euros gekauft haben sollen – darunter Anacap Financial Partners LLP und Fortress Investment Group LLC.

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http://www.bloomberg.com/news/2014-07-27/distressed-debt-investors-flock-to-italy-for-bad-loans.html

 

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Die Nachrichten der KW30 im Überblick

vom 25. Juli 2014

Neue Bilanzierungsregeln: Faule Kredite müssen schneller abgeschrieben werden

Das International Accounting Standards Board (IASB) hat neue Regeln zur Bilanzierung nach IFRS veröffentlicht, nach denen künftig frühzeitiger und umfassender für notleidende Kredite vorgesorgt werden muss. Demnach müssen ab Januar 2018 alle Banken, die nach IFRS bilanzieren, vom ersten Tag an für das Risiko vorsorgen, dass der Kredit ausfallen könnte. Eine solche Vorsorge, die alle erwarteten Verluste über die Restlaufzeit abbildet, muss demnach getroffen werden, wenn Tilgungs- oder Zinszahlungen über 30 Tage ausbleiben. Bisher ist es Banken erlaubt, die Risikovorsorge erst dann zu bilden, wenn bereits Zahlungen ausgefallen sind.

Laut einer Umfrage von Deloitte wird davon ausgegangen, dass sich die Rückstellungen für faule Kredite insgesamt um bis zu 50 Prozent erhöhen werden. Der Bundesverband deutscher Banken fordert daher, die neue Maßstäbe schon frühzeitig anzulegen, um interne Prozesse entsprechend anzupassen.

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http://www.iasplus.com/de/news/2014/juli/fokussiert-ifrs-9

IWF warnt vor Wertberichtigungen bei Schiffskrediten

In seinem am Montag erschienenden Länderbericht für Deutschland warnt der Internationale Währungsfonds (IWF), dass notleidende Kredite aus dem Schifffahrtssektor in den Büchern deutscher Banken Anlass zur Besorgnis geben. Noch im April hatte Moody’s Investors Service mitgeteilt, dass deutsche Banken 2012 ein Drittel des Weltmarkts für Schifffahrtsfinanzierungen kontrollierten, der insgesamt 475 Milliarden Dollar ausmache. Die HSH Nordbank hatte bereits 2013 einen Verlust von 814 Millionen Euro berichtet, der durch Rückstellungen für ausfallgefährdete Schiffskredite zustande kam. Über die letzten drei Jahre mussten die Commerzbank, die HSH Nordbank und die NordLB Rückstellungen von mehr als 3,6 Milliarden Euro für notleidende Schiffskredite bilden.

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http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken/bankbilanzen-iwf-warnt-vor-schiffskrediten/10232554.html

Unicredit Credit Management Bank – fünf Angebote für NPL-Tochter

Laut Bloomberg News sind im Bieterkampf um die Unicredit-Tochter, die mehr als vier Milliarden Euro an notleidenden Krediten verwaltet, Apollo Global Management, Fortress, Lone Star, Cerberus und eine Gruppe um Goldman Sachs, Deutsche Bank und TPG Capital vertreten.

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http://www.welt.de/newsticker/bloomberg/article130290423/Dt-Bank-Gruppe-will-Faule-Kredite-Sparte-von-UniCredit-Kreise.html

 

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Die Nachrichten der KW29 im Überblick

vom 18. Juli 2014

Spanien erhebt kleine Steuer auf Spareinlagen

Damit will die Regierung Vorstöße einzelner Regionen verhindern, die ihrerseits bereits mit Steuersätzen von 0,5 Prozent auf Sparguthaben vorgeprescht waren. Der nun landesweit einheitliche Satz von 0,03 Prozent soll Einnahmen von rund 420 Millionen Euro bringen und ausreichen, die von der Krise stark getroffenen Regionen für Ausfälle zu entschädigen.

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http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/mini-abgabe-steuer-auf-spareinlagen-in-spanien-13051392.html

EZB will im Oktober detaillierte Informationen aus Bankenprüfung offenlegen

Neben der Kapitalquote, anhand derer festgestellt wird, ob Banken die Prüfung bestanden haben, sollen die Leverage-Ratio, der Anteil notleidender Kredite an allen Krediten, die Rückstellungsquote notleidende Kredite und der Anteil von Level-3-Assets öffentlich gemacht werden.

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http://www.nzz.ch/wirtschaft/die-ezb-setzt-auf-transparenz-1.18345698

Risk Dasboard der EBA sieht bei Banken Verschlechterung von NPL-Quote und der Kreditqualität

So ist der Anteil der Häuser mit einer NPL-Quote über 10 Prozent seit 2009 von 5 auf jetzt 13 Prozent gestiegen. Auch die Kreditqualität hat sich weiter verschlechtert. Der Anteil der Banken mit einer Coverage-Ratio von unter 25 Prozent ist stetig gestiegen. Große Fortschritte haben die europäischen Banken jedoch bei einzelnen Risikokennzahlen wie der Kernkapitalquote und der Leverage-Ratio gemacht.

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Schweizer Bank vom 18.07.2014

Spanische Bank Catalunya verkauft Kreditpaket an Blackstone

Das Immobilienkreditportfolio mit einem Buchwert von 6,4 Milliarden Euro wechselte für 3,6 Milliarden Euro den Besitzer – im Bieterwettkampf unterlegen war u.a. Oaktree. Durch die Restrukturierung steigen nun wieder die Chancen, die verstaatlichte Bank zu privatisieren – Santander, BBVA und Caixa haben bereits Interesse an einer Übernahme bekundet.

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http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken/krisenbank-verkauft-kreditpaket-spanische-catalunya-bank-verschlankt-sich/10213466.html

Rekordstand bei Kreditverkäufen im ersten Halbjahr 2014

Laut einer Erhebung von Cushman & Wakefield sind im ersten Halbjahr 2014 Immobilienkredite und verwertete Objekte im Nominalwert von 40,9 Milliarden Euro verkauft worden. Besonders große Transaktionen wie der Verkauf des Octopus-Portfolios der ehemaligen Eurohypo und weitere sieben “Megadeals” von je über einer Milliarde Euro haben zu dem Ergebnis beigetragn. Damit wurden im ersten Halbjahr 2014 Portfolios im siebenfachen Wert des Vorjahres verkauft und schon jetzt 30 Prozent mehr als im Gesamtjahr 2013.

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http://www.immobilien-zeitung.de/1000020391/kreditverkaeufe-in-europa-auf-rekordniveau

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Die Nachrichten der KW28 im Überblick

vom 11. Juli 2014

Europäische Zentralbank prüft Wiederbelebung des Verbriefungsmarktes

Die EZB will den Verbriefungsmarkt wieder aufleben lassen und so mittelständischen Unternehmen helfen, die sonst keine Kredite bekämen. Über Verbriefungen können Banken vergebene Kredite bündeln und an Investoren verkaufen. Dadurch erhalten Sie direkt frisches Kapital, das zur Kreditneuvergabe bereit steht. Um „gute“ Verbriefungen zu unterstützen, will die EZB nun Definitionen und einheitliche Standards schaffen – zudem wird überlegt, auch selbst Verbriefungen nach vorgegebenen Kriterien aufzukaufen. Kritisch wird eine Belebung des Verbriefungsmarktes indes von Bundesbank-Chef Jens Weidmann gesehen – das Eurosystem dürfe nicht zur Bad Bank Europas werden.

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http://www.deutschlandfunk.de/ezb-mersch-sind-den-stabilitaetskriterien-verpflichtet.868.de.html?dram:article_id=290409

http://de.reuters.com/article/economicsNews/idDEKBN0F01WR20140625

Südosteuropa-Töchter der Hypo Alpe Adria – drei Interessenten

Für das zum Verkauf stehende Balkangeschäft der Hypo Alpe Adria interessieren sich derzeit drei potentielle Investorengruppen:

  • die Advent International gemeinsam mit der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung,
  • die russische Expobank,
  • und eine bulgarische Investorengruppe, denen auch die russische Bank VTB angehören soll.

Mit dem Verkauf, der noch in diesem Monat besiegelt werden könnte, betreut ist die Deutsche Bank.

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http://derstandard.at/2000002885006/Oligarchen-und-Fonds-rittern-um-Hypo-Netz

http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/oesterreich/kaernten/3835043/Drei-Interessenten-fur-gesamtes-Balkangeschaeft-der-Hypo-Alpe-Adria?_vl_backlink=/home/nachrichten/index.do

Angebote für Westimmo bis Ende August erwartet

Am neu belebten Verkaufsprozess für die Westimmo sind nun u.a. die Berlin Hyp, Blackstone, KKR, Appollo und die Aareal Bank als Bieter beteiligt. Die Aareal Bank, die erst vor kurzem die Corealcredit gekauft hat, hatte bereits vor einiger Zeit einen Blick auf die Westimmo geworfen, die Pläne dann jedoch wieder verworfen.

Die Preisvorstellungen lägen bei ca. 300 Millionen Euro. Konkrete Angebote seien bis Ende August zu erwarten, sagte ein Insider.

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http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken/immobilienfinanzierer-aareal-bank-liebaeugelt-wieder-mit-der-westimmo/10165786.html

Deutscher Immobilienboom nur in Top-Regionen

Zahlen der deutschen Gutachterausschüsse zeigen, dass sich die Immobilienpreise in Toplagen wie München zwar stark nach oben entwickelt hätten, sich im Gegenzug jedoch „Verliererregionen“ vor allem im ländlichen Bereich entwickelt haben. Die mit Regional- und Stadtentwicklung befasste DSK-Gruppe kommt sogar zum Schluss, dass nur ein Drittel Deutschlands in Zukunft wachsen wird – darunter vor allem die Großstädte. Die übrigen zwei Drittel werden um bis zu 20 Prozent schrumpfen.

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http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/immobilien/die-kehrseite-des-deutschen-immobilienbooms-13037996.html

http://www.focus.de/immobilien/kaufen/folgen-der-mietpreisbremse-wertvernichtungs-welle-rollt-auf-immobilien-eigner-zu_id_3978812.html

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